Die letzten Wochen jagte ein Event das andere, eine Verabredung folgte auf die nächste. Die letzten Tage waren geprägt von extremen Gefühlen und Situationen.
Es läuft nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Mein nächster Artikel ist zwar angefangen, aber noch lange nicht fertig. Mein letzter Post ist über eine Woche her. Und ich bin immer noch müde – erschöpft vom Leben.
Eine Freundin sagte neulich zu mir:
„If the devil can’t catch you, he makes you busy.“
𝘏𝘦 𝘮𝘢𝘬𝘦𝘴 𝘺𝘰𝘶 𝘣𝘶𝘴𝘺…
Am Wochenende hatte ich mir alles für eine ausgiebige stille Zeit vorbereitet: Ich hatte ein heißes Getränk, es war einigermaßen aufgeräumt, und im Hintergrund lief leise Worship-Musik.
Aber meine Gedanken kreisten um alles Mögliche:
„Eigentlich könnte ich das noch eben abwaschen … ich wollte Mama noch anrufen … oh, eine Sprachnachricht – vielleicht ist sie wichtig.“
Leute, ich konnte die Sprachnachricht nicht abhören!
Es war, als hätte ich nur Störgeräusche gehört – ich habe kein Wort verstanden.
Warum?
Weil ich mir endlich Zeit mit Gott nehmen sollte.
Weil Er auf mich gewartet hat.
Er wartet auf mein offenes Herz –
und ermahnt mich liebevoll, achtsamer mit mir selbst umzugehen.
Denn: Stress ist Stress – egal ob „guter“ oder „schlechter“.
Gott will Zeit mit uns verbringen.
Er will, dass wir unseren Ballast bei ihm abladen
– und vor ihm zur Ruhe kommen.
„ʟᴀᴅᴇᴛ ᴀʟʟᴇ ᴇᴜʀᴇ ꜱᴏʀɢᴇɴ ʙᴇɪ ɢᴏᴛᴛ ᴀʙ, ᴅᴇɴɴ ᴇʀ ꜱᴏʀɢᴛ ꜰüʀ ᴇᴜᴄʜ.“– 𝟣. ᴘᴇᴛʀᴜꜱ 𝟧,𝟩
Denn schlussendlich kann nur Er uns den Frieden schenken,
nach dem wir uns so sehr sehnen. 🤍